Umtriebiges Gedankenspiel eines intriganten Individuums

Liebster Leser,

du magst dich fragen, welchem Zweck der provokative und möglicherweise gar als prätentiös zu bewertende Titel dieses Blogbeitrages dient. Ich weiß es nicht. Das hat nicht zu sagen, dass kein Sinn darin liegt, lediglich, dass er sich mir genauso wenig erschließt, wie er es für dich tun mag. Aber ich mag ihn.  Ich mag die Alliteration, die Doppeldeutigkeit, die Sinnlosigkeit.

Ich muss zugeben, dass dies auf ungewollte Weise meine Beziehung zu meiner Tätigkeit in Taiwan widerspiegelt. Ich bin nicht sicher, was meine konkrete Beschäftigung hier sein wird, außer, dass ich irgendwie hier Jesu Botschaft verkünden soll. Aber es gefällt mir.

Als geneigter Beobachter mag man in diesem Kontext hinterfragen, was mich zu dieser, doch etwas gewagten Behauptung bringt. Dies ist hauptsächlich dem Umstand geschuldet, dass meine bisherigen Aktivitäten in dieser metaphorischen Odyssee keinerlei Rückschlüsse auf meine zukünftigen Aktivitäten zulassen. Will meinen, ich hab keine Ahnung, was ich in Zukunft tun werde, weil ich bis jetzt noch nichts von herausragender Bedeutung getan habe.

Bussi,
Tim

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