Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration

Gestern hatte ich wieder einen freien Tag und bin mit Tom zusammen noch mal zu dem buddhistischen Tempel geklettert. Hat wieder viel Spaß gemacht, die Sicht war diesmal besser. Auch diesmal haben sich die Buddhisten nicht an den komischen Europäern gestört. Schon doof, wenn man so ne Religion hat, die Toleranz und Empathie als Grundwerte vertritt. Glücklicherweise sind Christen über solche Fehler erhaben.
Leider wird diese lustige Unternehmung mit Tom unsere letzte sein. Er hat unser Team aus persönlichen Gründen heute morgen verlassen.
Das heißt, dass ich jetzt im Prinzip alleine hier lebe. Rachel ist schon nach zwei Tagen zu unseren Anleitern gezogen und Tom hat es immerhin ganze zwei Wochen mit mir ausgehalten. Mir war natürlich klar, dass nicht jeder auf Dauer meiner umwerfenden Persönlichkeit standhalten kann, aber ich wusste nicht, dass ich so schlimm bin.  😀

Aber, wenn ich völlig ehrlich sein soll, dann zieht mich das schon ganz schön runter.
Im Team sind wir jetzt nur noch zu zweit und auch wenn ich mich mit Rachel ziemlich gut verstehe, ist das doch schon sehr wenig.
Tom wird definitiv fehlen.
Dementsprechend muss ich also irgendwie mit Ergotherapiemaßnahmen arbeiten, damit ich nicht zu sehr vereinsame.
Aber vielleicht kann ich mich ja dadurch, dass ich jetzt alleine lebe, mehr auf Gott konzentrieren. Das wäre auch cool.

Irgendwann mache ich mal was aus meinem Leben.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *