Statistische Methoden in der Geographie: Band 1 Univariate und bivariate Statistik

Vorerst möchte ich meine Untröstlichkeit über meine Abwesenheit und die damit verbundene Durststrecke für alle meine geliebten Leser (Ja, alle drei!) zum Ausdruck bringen. Leider lies es die letzte Woche nicht zu, dass ich meine volle Aufmerksamkeit auf das sorgfältige Protokollieren meiner Tätigkeiten richtete.
Wir wurden von einer Schülergruppierung aus Hongkong besucht, die mit uns Evangelisierungseinsätze gemacht haben. Allerdings haben sie brav ihre Regenschirme zuhause gelassen. Schade eigentlich, nicht mal ein kleines bisschen Disput.
Ich empfand ihre Gegenwart trotzdem als sehr bereichernd. Zumindest in mancher Hinsicht. Es stellte sich heraus, dass ihr Musikgeschmack leider bei ihren gelben Paraplü in Hongkong verblieben ist. Dementsprechend kam ich in den Genuss, die ganze Woche Schneider Flink und ihre Kumpanen rauf und runter genießen zu dürfen.

Unsere Evangelisierungseinsätze fanden alle an Schulen statt.  Es stellt sich heraus, dass die Schlitzis sehr talentierte Kinder haben. Oder die einfach nur bis zu Umfallen trainieren lassen. Vielleicht trifft auch beides zu. In jedem Fall haben eben jene Kinder uns sehr beeindruckende Vorstellungen geliefert. Nett von ihnen.

Ich würde sagen, dass die Indoktrinierung ebenfalls gut lief. Die Kinder waren begeistert von den Spielen und der Unterbrechung ihres tristen Alltags, des Apostrophs in ihrem öden Dahinschmachten. Allerdings sind die Gesetze gegen politische und/oder religiöse Abrichtung von Schülern ziemlich rigoros. Deswegen war es uns nicht vergönnt unsere Botschaft direkt zu verkünden.
Der eine oder andere hat bestimmt trotzdem etwas mitgenommen.

Auch von unserem anderen Projekt, dem Englischkurs gibt es Neuigkeiten: Wir haben Menschen, die Englisch lernen und wir unterrichten.

 

Und unser heutiges Zitat:

“Das Buch ist eine sehr theoretische Formelsammlung, die sogar einfache Statistikzusammenhänge zu einem komplexen, unverständlichen Sammelsurium macht. Der Autor hat wenig pädagogisches Gespür für Anfänger – das Buch ist für Fortgeschrittene, oder jene, die schon mehrere Bücher zum Thema hatten” – Sabine Weber

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